“Es kann nun offenbar doch losgehen mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Der für Oktober geplante Rollout in der Region Nordrhein stand im Mittelpunkt des zweitägigen Fachkongresses IT-Trends Medizin in Essen. Gleich nach der Bundestagswahl will man Nägel mit Köpfen machen, auch wenn die Ärzte wieder deutliche Kritik am Projekt übten. Derweil forderten Industrievertreter für künftige Kartengenerationen eine Erweiterung um biometrische Merkmale als Alternative zu den diversen Karten-PINs, die ältere Menschen vor Probleme stellen.”
Article (German)
Detlef Borchers, Heise Online, 11 September 2009

