“Automatische Datenerfassung, etwa mittels Barcode, kann die Fehlerquote in der Krankenversorgung senken. Dafür stehen mittlerweile Standards zur Verfügung, die den Herstellern und Anwendern vielfältige Vorteile bieten, erläuterte Heinrich Oehlmann vom European Health Industry Business Communication Council (EHIBCC) Deutschland jüngst auf dem Healthcaretag 2009 in Frankfurt am Main.
Selbst kleinste Instrumente oder auch Röhrchen könnten heutzutage mit Identifikationsmarken gekennzeichnet und maschinell erfasst werden. Dabei sei es gleich, ob ein optischer Barcode oder ein RFID-Transponder (Funketikett) als Identifikationsträger gewählt werde. Aber es sei nicht gleich, ob auf Standards zurückgegriffen werde oder nicht, so Oehlmann. Einschlägige Standards, Richtlinien und Empfehlungen wurden von Arbeitsgruppen der Fachverbände, darunter auch der EHIBCC, entwickelt, etwa der Healthcare-Barcode HIBC.”
Article (German)
Monika Peichl, Ärzte Zeitung, 4 November 2009

